Shows

M3 und Anna-Siemsen-Schule auf der infa


Auf der gerade zu Ende gegangenen infa haben nicht nur Labels aus der Stadt wie Kina, Herdentier und Eve in Paradise ihre aktuellen Herbst-/Winterkollektionen gezeigt. Auch M3 und Anna-Siemsen-Schule waren präsent. Und zwar gleich mit mehreren Fashion Shows am Eröffnungswochenende.

Bei der Anna-Siemsen-Schule zeigten die Abschlussjahrgänge eine modische Auseinandersetzung zum Thema Kontraste. Unter dem Titel „Modekluften – Gegensätze ziehen sich an“ zeigten insgesamt 40 Schüler eigene Kreationen und Outfits.

Neben eigenem Stand war die Modeschule M3 mit gleich zwei Show-Formaten auf der infa präsent. Die Zweitsemester zeigten mit „Oversize“ die Ergebnisse ihrer Auseinandersetzungen mit dem allgegenwärtigen Streetwear-Style. Als Grundelement der elementaren Lässigkeit galt es legere Passformen zu schaffen.Im M3-Projekt erfolgte der Oversize durch die Dekonstruktion alter Kleidungsstücke. Stilistitsch wurde die Oufits dann wiederum entsprechend der Zielgruppe auf Stereotype jugendlicher Subkulturen wie Hip Hop, Gothic, Raver oder andere popkulturelle Profile zugeschnitten.

Bei den M3-Designern des vierten Semestern zu herrschte ein besonderer Kunstbezug: Unter dem Projekttitel „This is Tomorrow“ haben die Studierenden Kollektionen entwickelt, die sich inhaltlich mit den Anfängen der britischen Pop-Art auseinandersetzen. Für den Designprozess ergab sich daraus nicht nur eine große Inspirationsquelle, sondern auch ein spannender Weg des Entwurfsprozesses. Und einige starke Catwalk-Momente auf der infa.

Fotos: Rüdiger Oberschür/hannoverfashionweeks.com

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